Narren sammelten für Kinder (SWP)

Lichtenstein.

Die närrische Zeit kommt zu ihrem Höhepunkt, und die Buben und Mädchen der Lichtensteiner Kindergärten haben auch etwas davon. Beim Einstand des neuen Bürgermeisters Peter Nußbaum wurde Geld gesammelt - zusammen mit der Narrenzunft Krautscheißer.

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Orden für nix und wieder nix (GEA)

Orden für nix und wieder nix VON THOMAS BARAL UND ERWIN SCHEIB PFULLINGEN/ ENINGEN/ LICHTENSTEIN. Im närrischen Dreieck zwischen Arbach und oberer Echaz sind am »schmotzigen Donnerstag« viele Hästräger aktiv. Die Rathäuser in Pfullingen und Eningen werden nachmittags gestürmt. Nicht so in Unterhausen, wo Krautscheißer, Kochhafa, Wurzelsepp, Burg-stoihexa, Schlosswölfe und Schalmeien den Schultes schon früh aus seinem Dienstzimmer zerren, seine Mitarbeiter im Hof in einen Käfig sperren. Auf einem Schild erflehen sie Hilfe: »Ich bin ein Rathausmitarbeiter - Holt mich hier raus!«.

 

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Narren sperren dem Schultes die Mitarbeiter weg (SWP)

Unterhausen.  Bei eisigen Temperaturen drängten sich rund 300 Narren samt Anhang vor dem Rathaus in Unterhausen: Kaum im Amt, musste Bürgermeister Peter Nußbaum die Schlüssel wieder abgeben - bis Aschermittwoch.

Krautscheißer, Kochhäfen und Schalmeien auf der einen Seite und die drei befreundeten Burgsteinhexen, Wurzelsepp und die Schlosswölfe auf der anderen Seite nahmen gestern um Punkt 9 Uhr auf närrische Weise das Rathaus Unterhausen in Beschlag. Hinzu kamen um die 80 bunt und phantasievoll verkleidete Buben und Mädchen aus den Lichtensteiner Kindergärten.

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Wo Dr. Maggi Mr. Knorr ablöst (SWP 12.02.2010)

Unterhausen.  Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: 90 Narren suchten gestern das Rathaus auf und entmachteten den Bürgermeister. Sein Gegenspieler: "Dr. Maggi".

Um kurz nach 9 Uhr war es mit Bürgermeister Helmut Knorr geschehen. Eine Horde der hiesigen Narren erstürmte zur Weiberfasnet, dem "Schmotzigen Doschdig", das Machtzentrum der Gemeinde Lichtenstein, das Rathaus in Unterhausen.

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Waldgeister aufgetaucht (GEA)

LICHTENSTEIN/ ENINGEN/ PFULLINGEN. Alles andere als einfach gestaltete sich diesmal das Häsabstauben der Lichtensteiner Narrenzunft Krautscheißer. Zwar hatten sich trotz des schlechten Wetters einige Hundert Zuschauer sowie der neue Bürgermeister Peter Nußbaum im Hof der Uhlandschule versammelt, um mitzusingen und zu -schunkeln, wenn endlich die Narren erwachen. Doch dann war die Zunftmeisterin der Krautscheißer verhindert und Walburga aus Unterhausen (alias Katja Thomas) und Waldemar aus Oberhausen (Stephan Blötscher) wetteiferten nun darum, mit ihren magischen Kräften die Narren herbeizuzaubern. Den ganzen Bericht gibt es hier.

Mit "Eche-Lau" und Tanzmariechen (SWP 01.02.2010)

Unterhausen.  Rund 4000 närrisch gelaunte Besucher tummelten sich entlang der 1,3 Kilometer langen Umzugsstrecke. Zum 22. Geburtstag der Narrenzunft "Krautscheißer" waren 49 Gruppen nach Unterhausen gekommen.

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