»Fasnet in Unterhausen ist eine Erfolgsgeschichte« (GEA)

LICHTENSTEIN. Lang ist es her. Im Jahr 1988 tauchen in der Gemeinde erstmals lustige Gesellen in grünem Gewand auf. Laute Schellen künden ihr Erscheinen an, bevor sie zu sehen sind. Die Maskengruppe Krautscheißer, benannt nach dem Schimpfnamen, mit dem Unterhauserener betitelt werden, seit sie dem Dorfgeistlichen wegen unaufschiebbarer Dringlichkeit aufs Gemüse einen Haufen gesetzt hatten, machen die Fasnet fortan zum festen Bestandteil des Gemeindelebens.

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Jubiläums-Gala mit Büttenrede (SWP)

Überraschung: Zum 25. Geburtstag der Narrenzunft Krautscheißer steigt nach langer Zeit einmal wieder der Klassiker Peter Blötscher in die Bütt. Beim Fest am Samstag sind zahlreiche andere Zünfte zu Gast.

Seit einem Dreivierteljahrhundert gibt es nun schon die Narrenzunft „Krautscheißer Unterhausen“: Für deren Vorsitzende Katja Thomas, ihren Vize Stephan Blötscher und den Verein ist das Anlass genug, ein großes Fest auf die Beine zu stellen – und zurückzublicken: Ehrungen soll es bei der Fete in der Lichtensteinhalle am Samstag ab 19.30 Uhr auch geben.

„Das wird ein unvergesslicher Abend – mit vielen befreundeten Narrenzünften“, verspricht Stephan Blötscher. Mit von der Partie ist neben dem Ehrenzunftmeister, einer der Gründerväter, Gerd Göbel, auch ein Urgestein der Fasnet in Unterhausen: Peter Blötscher. Lange Jahre war er dort Elferratspräsident, legendär sind seine Auftritte als Büttenredner.

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Raus aus der Beamtenburg, Schlüssel abgeben - und rein ins Hausmeister-Häs (SWP)

Es gibt Leute, die sagen, es gehe sonst ja auch ab und zu närrisch zu im Rathaus Unterhausen - in diesem Falle geschah das mit voller närrischer Absicht: Alle Bediensteten der Verwaltungsburg hatten sich für den Schmotziga Dooschdig fesch kostümiert.
Nur der Bürgermeister wollte seine Burg partout nicht verlassen. Und so verhandelten die beiden Oberen der Narrenzunft Krautscheißer - "Zunftine" Katja Thomas und ihr Vize Stephan Blötscher - mit einem Pappkameraden, der auch Peter Nußbaum hieß. Doch das war auf die Dauer fad - zumal über 500 närrisch gelaunte Menschen nach dem Rathauschef riefen. Und siehe da, er hatte sich auf dem Vordach versteckt gehalten.

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Krautscheißer stauben im Jubiläumsjahr mit kleinen Marsmenschen ihr Häs ab (SWP)

Es war die reinste Freude für das Publikum: Ganz augenscheinlich hat die Unterhausener Narrenzunft "Krautscheißer" keinerlei Nachwuchssorgen.
In einem futuristischem Silbergewand holten viele kleine "Marsmenschen" mit deren Anführerin Verena Grauer gleich zu Beginn Zeremonienmeister Stefan Blötscher von der Bühne im Hof der Uhlandschule ab - nicht ohne ihn vorher gefesselt zu haben. Seit einem Vierteljahrhundert gibt es nun schon die "NZ Krautscheißer", groß gefeiert wird am 7. Februar, dem "schmotziga" Donnerstag.

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Die Macht war schnell futsch (GEA)

PFULLINGEN/ENINGEN/LICHTENSTEIN. Gewehrt hat er sich nicht so richtig angesichts der Übermacht. Und so richtig Furcht einflößend wirkte Pfullingens Bürgermeister Rudolf Heß trotz Augenklappe und schwarzen »Dreadlocks«, auch nicht. Die Macht war schneller futsch, als sich der Pirat das gewünscht hatte und es war an der Zeit, die Segel zu streichen. In der Schandgeige schleppten ihn Hoagamännle und Hoagahexe vors Rathaus. Dort erwartete ihn schon Hoagamännle-Chef Michael Tröster sowie eine erwartungsvolle Kinderschar.

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Wenn der Torwart zu spät kommt (SWP)

Unterhausen.  Eine Gaudi wars, das dritte Elfmeter-Turnier, zu dem der TVU am Freitag über zwei Dutzend Teams begrüßen konnte. Sie trugen Fantasie-Namen und folgten der Devise: Bier ja, aber bloß nicht bierernst.

Die Narren von "Wurzelsepp", bekannt aus der Lichtensteiner Fasnet, traten im Häs, also in Lederhosen an, die "Spielerfrauen Venus und Mars" sollten ihnen ebenso die Bälle um die Ohren hauen wie die Wanderfreunde Enzian. Wobei die Mädels ihre Elfmeter aus neun Metern Distanz schießen durften. Fünf Austragungsorte und Fünferteams gabs auf dem Sportgelände Berg, rund 150 Balltreter und ein am Computer ausgerechneter Spielplan, den Sebastian Prunkl vom TV Unterhausen entworfen hatte - der aber durch wenig disziplinierte "Sünderlein" dann doch immer wieder etwas durcheinander geriet.

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